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Ist die Lunge nicht mehr in der Lage, den Körper ausreichend mit Sauerstoff zu versorgen oder bei schlafbezogenen Atemstörungen kann eine häusliche nicht-invasiven Beatmungstherapie helfen.

Chefarzt Jan Koch der Klinik für Pneumologie in Ilmenau untersucht einen Patienten im Patientenbett mit einer Atemmaske.

Wenn es zu einem Sauerstoffmangel kommt, kann eine Sauerstofftherapie hilfreich sind.  Die Gabe von Sauerstoff entlastet das Herz und die Atemmuskulatur. Je nach Schwere des Sauerstoffmangels kann eine nicht-invasive Maskenbeatmung notwendig werden. In der Zeit der Maskenbeatmung kann sich die Atemmuskulatur erholen. Die geschilderte Beatmungsbehandlung erfolgt meist über Nacht. Die Betroffenen sind damit am Tag belastungsfähiger.
Beim Verdacht auf eine chronische Ateminsuffizienz stellen wir zunächst durch eine gründliche Untersuchung den Schweregrad der Erkrankung fest. Ist eine Maskenbeatmung notwendig, passen wir diese während des Klinikaufenthaltes individuell an. Wir überprüfen auch die häuslichen Beatmung bei Bedarf. Vereinbaren Sie hierzu bitte einen Termin.

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